Es gibt nichts Gutes, außer Google tut es. So abgewandelt erscheint Erich Kästners Ausspruch in einem ganz neuen Licht. Dresdner Weisheit 2.0 sozusagen. Das es auch mal ein gleichnamiges Album von Stefanie Hertel und Stefan Mross gab, lassen wir an dieser Stelle mal außen vor.
Google zeigt sich dieser Tage jedenfalls mal wieder von seiner besten (und philanthropischsten) Seite und betätigt sich als virtueller Mäzen. Als Mittler zwischen den hohen Künsten und dem durchschnittlichen User von Street View. Die Taktik ist daher recht simpel, aber durchaus effektiv: das Art Project stellt einen virtuellen Rundgang durch 17 berühmte und bedeutende Museen dar und lässt somit jeden an der Pracht vergangener Zeiten teilhaben. Kostenlos.
Hier mal eine kleine Einführung in Videoform:
Also viel Spaß beim Museumsbesuch, liebe Leser, und kostet die neue Freiheit aus. Esst Chips, hört laut Musik, plappert laut am Telefon und fotografiert mit Blitz macht viele Screenshots. Für weitere Details (z.B. zum Aufnahmeprozess durch u.a. Fahrrad fahrende Google-Mitarbeiter) könnt Ihr euch den unterhaltsamen Artikel von Jürgen Vielmeier durchlesen.
So oder so ähnlich werden es dieser Tage viele deutsche Street View-Skeptiker sehen. Ich sehe mir in der Zwischenzeit lieber mal an, was es so alles zu sehen gibt. Zum Beispiel das schöne Business & Innovation Centre, in welchem auch 
