Trend-Studie: E-Learning wird mobil

In der Antike hat es vielen Menschen Antworten gegeben. Ödipus sagte es beispielsweise den Tod durch den eigenen Sohn voraus. Doch seit mehr als 1600 Jahren gibt es das Orakel von Delphi nicht mehr. Der Name ist aber weiterhin ein Synonym für Aussagen und Prognosen über die Zukunft. Ein Beispiel für die heutige Verwendung ist der Delphi MMB Trendmonitor. In seiner aktuellen Ausgabe orakelt er über die Zukunft des E-Learnings. Klar, dass wir uns das angeschaut haben.

Schon Kinder lernen spielend mit mobilen Endgeräten. Foto: Kathy Cassidy/flickr.com

Als großen Trend beschreibt die Studie des Instituts für Medien- und Kompetenzforschung Mobile Learning, also das Lernen auf mobilen Endgeräten. Besonders für den wirtschaftlichen Erfolg dieser Anwendungen haben die befragten Experten eine rosige Zukunft prognostiziert. 82 Prozent von ihnen sehen ein großes wirtschaftliches Potenzial im Jahr 2015. 2011 waren es noch 79 Prozent. „Neben der großen Verbreitung und ubiquitären Nutzung mobiler Endgeräte dürften hier auch die neuen Vertriebs- und Erlösmodelle eine Rolle spielen, die mit dem Stichwort ,Apps‘ assoziiert werden“, heißt es in der Studie.

Mit Apps das ganze Potenzial ausschöpfen

Auch generell wird dem mobilen Lernen eine große Zukunft vorausgesagt. 84 Prozent der Befragten haben sich in einer offenen Frage ohne vorgegebene Antwortkategorien für Mobile Learning und Apps als zukunftsweisend für die E-Learningbranche entschieden. Ein Experte begründet seine Antwort relativ einfach: „… weil die Endgeräte dafür endlich da sind!“ Und in der Tat ist die Idee des Mobile Learnings nicht neu. Bereits um das Jahr 2000 wurde der Technologie eine große Zukunft voraus gesagt. Jetzt, zwölf Jahre später, liegt mit Tablet und Smartphone endlich auch die entsprechende Hardware vor.

Das iPad hat den Weg für mobiles Lernen geebnet. Foto: iStockphoto

Doch nicht nur von dem was, sondern auch von dem wie haben die Experten des Trendsmonitors schon ein Bild vor Augen. „Die größte Zustimmung erfährt die Aussage, dass mobile Lerner vor allem solche Angebote bevorzugen, die speziell für mobile Endgeräte entwickelt wurden“, so die Studie. Der große Vorteil: Solche Apps können speziell an die Fähigkeiten der Geräte angepasst werden, beispielsweise indem sie das Touch-display oder den eigebauten Lagesensor in das Lernerlebnis einbeziehen.

Orakel sehen schwarz für Finanzierung

Als große Herausforderung stellt sich momentan noch der Weg da, wie die Apps zu den Anwendern kommen. Das meist Potenzial wird dabei dem App-Store und Android Market zugeschrieben. Sie sollen als Hauptvertriebswege dienen. Doch komplett zufrieden sind die Experten mit der Lösung noch nicht. Weder eine Finanzierung über Werbung, noch so genannter Paid Content, also kostenpflichtige Angebote, werden – bislang – als erfolgsversprechende Geschäftsmodelle gesehen.

Doch ob nun Delphi, Krake Paul oder Kristallkugel: Über die Zukunft orakeln können viele. Was sich letztendlich wirklich am Markt durchsetzt, zeigt nur die Zeit.

Mobile Learning ist aber auch bei Lecturio ein Thema. Geh einfach mit deinem iPad oder iPhone auf m.lecturio.de und greif auch von unterwegs auf unser Kursangebot zu.

Hand oder Maus: Ist gestenbasierte Lernen längst da?

Steuern wir bald alles nur noch über Gesten? Foto: OneStar/jugendfotos.de

Vor einiger Zeit hatten wir in unserer Serie über die Zukunft des E-Learnings die Ergebnisse des NMC Horizon Reports vorgestellt [alter Beitrag]. Dieser hat unter anderem vorhergesagt, dass gestenbasiertes Lernen, in den nächsten drei bis fünf Jahre immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Sonja Gerber vom Blog E-Learning an Schulen widerspricht dem. Für sie ist es längst Alltag.

Als Fachberaterin für E-Learning und Teletutoring am Regierungspräsidium Karlsruhe berichtet sie auf ihrer Seite ebenfalls über Entwicklungen im E-Learning. In ihrem neusten Beitrag schreibt sie über ihre Erfahrungen im Schuleinsatz mit gestenbasiertem Lernen. „Meiner Meinung sind gestenbasierte Anwendungen doch schon in Bildungsprozessen angekommen. Wer sein iPhone oder iPad auch für Lernzwecke verwendet, nutzt bereits bestimmte Bewegungen zur Steuerung. Auch das Umblättern der Seiten eines E-books ist gestenbasiert. Die klassische Tastatur und Maus sind zumindest teilweise schon heute überflüssig und werden durch Gesten ersetzt.“

Der digitale Patient ist längst Realität

Als ein wichtiges Element für das gestenbasierte Lernen habe ihre Schule für jeden Klassenraum einen PC mit Touchscreen und Beamer angeschafft. Und laut Gerber habe damit die Suche nach geeigneter Software erst begonnen.

Im diesjährigen Open Course (OpCo12), über den wir bereits im Zusammenhang mit dem iPad als Hype berichtet hatten, wurde auch gestenbasiertes Lernen diskutiert und einige interessante Innovationen vorgestellt. Die digitale Patientin Simone ist dem Autopsie-Tisch, der bereits im Horizon Report vorgestellt wird, in seiner Funktion und Handhabung sehr ähnlich. Das Gerät simuliert einen kranken Patienten. Angehende Ärzte an der Berliner Charité können an diesem digitalen Versuchsobjekt ihre Diagnose- und Behandlungsfähigkeiten testen und verbessern; Fieber messen oder eine Untersuchung des Innenohrs – bei Simone kein Problem.

Große Lernerfolge mit Kinect

Ein anders Projekt, das uns sehr gefällt und zeigt, wie gestenbasiertes Lernen schon bei jungen Schulkindern zu Erfolgen führt, ist der Einsatz von Microsoft Kinect an einer südafrikanischen Schule. Die Schülerinnen und Schüler lernen so auf spielerische Weise Englisch und die Zahlen. Und wie das Video und der Artikel verraten, tun sie das mit großem Erfolg.

Mehr Quatsch, weniger Zwitschern

Stell dir vor, du wirst morgens in deinem Bett wach. Halb verschlafen, du würdest gerne liegen bleiben, hast auch keine Termine, die dich davon abhalten. Dann aber guckst du aus dem Fenster und siehst plötzlich eine heiße Frau im Bikini. Oder da steht ein riesen Büffet mit Kuchen, Schokobrunnen und Eis.

Frau und Büffet lachen dich an. Ich nehme an, dass du aufstehst. Du rappelst dich aus dem Bett und stellst schließlich fest, dass es nur eine Pappwand ist, eine Fotowand, alles nur Schein. Ein mieses Lockmanöver.

So geht es immer häufiger Vögeln, und das „dank“ Smartphones. Denn mit sogenannten Vogelruf-Apps werden die aus ihren Verstecken im Wald gelockt. Oft, um dann fotografiert zu werden. Die Vögel waren vielleicht auch grad am Chillen, und müssen jetzt Energie verschwenden, um aus ihrem Nest zu kommen und sich gegen den „männlichen Gegner“, den sie vermuten, zu verteidigen. Nicht nett!

Das kann man nicht gutheißen, deshalb empfiehlt Lecturio: Macht anständigen Quatsch mit euren Smartphones und Apps. Aber was sind denn eure Lieblingsapps, um schön Unsinn zu treiben? Unsere User haben schon ein paar Witzige für dich auf Facebook!

eMobile: Cornelsens “Lernsnacks” für iPhone/iPad

Im heutigen eMobile-Special geht es um mobile Lernsoftware vom Verlagshaus Cornelsen. Das prägnante Logo sollte jedem ehemaligen Schüler noch ein Begriff sein, zumindest hat es bei mir soeben einen kleinen Erinnerungsflash ausgelöst. Und ebendieser Verlag dringt nun mit “Lernsnacks” tiefer in das spannende Geschäftsfeld  Mobile Learning vor.

Die Lernsnacks von Cornelsen liefern Inhalte, die als mobile Anwendung unterwegs und in der Freizeit vermittelt werden. Die Schulbuch-Redaktionen von Cornelsen sorgen dabei für die Methodenvielfalt beim Lernen, was zu erhöhter Motivation und Aufmerksamkeit führt. Prozentrechnung und Zinsrechnung sind die ersten beiden Anwendungen. Die Kosten sind eigentlich auch noch recht schülerfreundliche gestaltet: die Basis-App kostet nur 0,79 Euro. Weitere Lernsnacks können für € 2,99 aus der App heraus im Snackstore(!) gekauft werden.

In jedem Lernsnack warten etwa 200 bis 300 alltagsnahe Aufgaben und Übungskomplexe. Mit der Cornelsen-App Prozentrechnung können bspw. Prozentwerte und Prozentsätze berechnet, die Darstellung in Kreis-, Streifen- und Blockdiagrammen geübt oder Sachaufgaben zu Gewinn, Verlust, Skonto und Rabatten gelöst werden.

Fazit: Der Ansatz ist schon mal gut. Günstiger Einstieg, regelmäßiger Nachschub und didaktische Aufbereitung. Wieviele Schüler heutzutage allerdings schon über ein iPad verfügen, kann ich nicht einschätzen.

Für weitere Informationen, Videos und Links einfach auf den Banner klicken!


Fotos: Cornelsen & myboard

eGadgets: Twitternder Kühlschrank & iPhone-Öffner

Es gibt Erfindungen, die braucht kein Mensch. Und dann gibt es Erfindungen, die braucht Mensch erst durch einige Modifikationen. Beide Versionen stelle ich euch im heutigen eGadgets-Special vor.

Fangen wir also mit diesem Kühlschrank von Samsung an, auf welchen mich unser IT-Experte Sveto (seit neuestem übrigens Android-Mitstreiter) hingewiesen hat. Natürlich ist das nicht nur ein gewöhnlicher Kühlschrank, sondern zusätzlich noch ein interaktives Wunderwerk mit u.a. Social Media Anbindung und Rezeptsuchprogramm. Das einzig coole Feature stellt die digitale Notizfunktion dar. Allerdings hat die auch weniger Charme als die guten, alten Kritzeleien per Hand. Warum man im Zeitalter von Smartphones und Tablets ausgerechnet einen Kühlschrank zum Twittern brauchen sollte, erschließt sich mir aber wirklich nicht.

Kommen wir zu einer anderen Erfindung: dem iPhone. Braucht auch kein Android-User Mensch. Allerdings kann es durch kleine Änderungen nützlich gemacht werden. Da gäbe es zum Beispiel die Flaschenöffner-Hülle, mit deren Hilfe man nicht mehr auf herkömmliche Utensilien wie Feuerzeuge u.ä. angewiesen ist. Nett!

Fotos: newsscientist & gizmodo

eMobile: Googles Goggles-App im Test

Die Überschrift ist ein ziemlicher Zungenbrecher (ich gebe es zu), aber da müsst Ihr jetzt einfach durch. Im heutigen eMobile-Special stelle ich euch nämlich besagtes Goggles vor, die Bilderkennungssoftware von Google für Android-Geräte. Natürlich gibt es diese App schon eine ganze Weile, allerdings habe ich sie gestern erst ausprobiert bzw. überhaupt wahrgenommen.

Was also kann Goggles? Diese App funktioniert wie eine Kamera, welche Bilder aufnimmt, analysiert und dem User dann (bei erfolgreichem Abgleich) Informationen zum jeweiligen Bild liefert. Natürlich funktioniert dies nicht mit jedem beliebigen Bild. Anwendungsgebiete sind Texte/Übersetzungen, Logos, Kontaktinfos, Weine, Kunstwerke, Sehenswürdigkeiten und natürlich Bücher.

Ich habe die App gestern und heute mal ausführlich getestet und muss sagen, dass ich wirklich begeistert bin. Wenn etwas erkannt wurde, dann aber auch richtig gut und vor allem auch erstaunlich fix.

Mein erstes Testobjekt war ein Foto auf dem Cover eines Buches. Goggles hat das Foto analysiert und es dann sofort besagtem Buch zugeordnet, d.h. mir einen entsprechenden Link und Informationen angezeigt. Perfekt! Das zweite Testobjekt war dann das Etikett eines (sehr guten) Weißweins. Immerhin zählt dies ja offiziell zu den Einsatzgebieten. Leider hat das nicht funktioniert, da er das Etikett nicht zuordnen konnte. Schade. Zu guter Letzt, habe ich das Logo meines Büro-Notebooks scannen lassen (was ich notgedrungen mit dem iPhone von Kollege Stefan dokumentieren musste). Klappte erwartungsgemäß gut.

Fazit: Also dafür, dass es sich “nur” um eine kostenlose (Beta-)Spielerei aus Googles hausinternem Beschäftigungstherapiezentrum für gelangweilte Programmierer den Google Labs handelt, funktioniert Goggles schon ziemlich gut und macht verdammt viel Spaß.

Weitere Infos sowie die App selber gibt es HIER!

Fotos: smartechie & Google Mobile

eMobile: Word Lens (Übersetzungstool)

Die (mir bislang gänzlich unbekannte) Firma Quest Visual hat kürzlich eine App namens Word Lens vorgestellt. Darauf hingewiesen wurde ich durch die beiden firmeninternen Apple-Fans Martin und Stefan. Bei dieser App handelt es sich um ein recht innovatives Tool zur Echtzeit-Übersetzung von Texten.

http://www.appleunity.de/wp-content/uploads/2010/12/Screenshot-Word-Lens-Video.pngUnd wie  funtioniert das dann in der Praxis? Der Nutzer filmt bspw. ein Schild ab und sieht dann auf dem iPhone-Display jenes Schild mit übersetztem Text. Sogar die Optik der Schrift wird ansatzweise nachgeahmt. Wozu braucht man sowas? Diese App könnte z.B. im Urlaub nützlich sein, wenn man der Landessprache nicht mächtig ist und ein Hinweisschild übersetzt haben will.

Man könnte natürlich auch zum Wörterbuch greifen (bzw. zur Wörterbuch-App), aber so geht es schneller. Dass man damit bei den Einheimischen Eindruck schinden kann, steht selbstverständlich außer Frage. Mit folgendem Video könnt Ihr euch allerdings schon mal selber einen Eindruck von dieser digitalen Zauberei machen:

Die App kann man kostenlos herunterladen und zwei Demos ausprobieren. In der ersten Demo werden alle Wörter umgekehrt geschrieben, in der zweiten werden alle Wörter aus dem Bild gelöscht. Will man eine tatsächliche Übersetzung machen, wird ein In-App-Kauf für 3,99 Euro fällig. Derzeit gibt es nur Englisch nach Spanisch und Spanisch nach Englisch. Sobald es Nachschub gibt bzw. diese App über den Beta-Status hinaus existiert auch Android-User in den Genuss dieses Tools kommen, gebe ich natürlich sofort Bescheid!

Weitere Infos gibt es HIER!

Foto: appleunity

Simsalabim-ihr wollt was gewinn´!

Bei diesem Wettrennen braucht ihr nicht einmal ein großer Glückspilz zu sein. Mit ein paar Klicks und hilfsbereiten Kumpels ist euch der Hauptpreis, das kultige und heißbegehrte iPhone 4, fast schon sicher. Für alle Wettrennen-Teilnehmer und die, die es in den letzten Zügen dieses nervenraubenden Wettbewerbs noch werden wollen, ein kleiner Hinweis:

Mit der Adressbuch-Funktion (zum Vergrößern anklicken) könnt ihr mit einem Schlag euer gesamtes Mailadressbuch einladen. Leichter geht es nun wirklich nicht. Ihr braucht auch keine Bedenken zu haben, denn eure Freunde bekommen weder Spam noch Werbemails von Lecturio.

Was hat sich also in der Nacht von gestern zu heute geändert? Hier das aktuelle Ranking:

1. Platz : Iman S.

2. Platz: Patrick R.

3. Platz: Michael B. und Maximilian C.

4. Platz: Jessika K.

5. Platz: Franziska K.

6. Platz: Marko D.

7. Platz: Corina W.

8. Platz: Nicolas G. und Martin M.

Auf den letzten Plätzen dümpeln auch noch einige User rum. Aber mit dem Adressbuch-Tool sollten die auch ganz schnell weiter vorne landen.

Wer noch mitmachen möchte, sollte sich umgehend auf unserer Wettrennen-Seite umschauen.

Eure Wettrennen-Schiedsrichterin Susanne

… und täglich grüßt das Murmeltier!

Der Montagmorgen ist für viele Menschen der schlimmste Morgen der ganzen Woche. Dem Sprichwort  “Rauer Montag, glatte Woche” zufolge, dürften sich unsere Wettrennen 2.0-Teilnehmer jedoch freuen. Wenn die Woche so glatt verläuft wie angekündigt, werden da noch so einige Anmeldungen für den ein oder anderen rauskommen.

Und hier der aktuelle Stand der Dinge:

Unser derzeit 1.Platzierter Patrick R. war übers Wochenende fleißig und hat ein paar seiner Freunde mobilisieren können. Momentan auf Platz 2 befindet sich Iman S., dem nur wenige Anmeldungen zum Aufholen fehlen. Michael B. hält weiterhin auf dem 3.Platz die Stellung. Franziska K. begibt sich langsam aber sicher auf die Überholspur und macht den Top3 direkte Konkurrenz.  Es folgen knapp dahinter Marko D., Thomas S. und Nicolas G.. Auch Corina W. und Martin M. sowie, last but not least, Sabine F. können noch auf das iPhone 4 hoffen.

Wer noch mitmachen will, kann das gerne tun. Es war wirklich noch nie so einfach, ein iPhone 4 zu bekommen.

Bis zum 06.12. habt ihr noch die Chance, mitzumachen. Mit ein paar Freunden und wenigen Klicks macht ihr euch ein schönes Nikolausgeschenk.

Eure Wettrennen-Schiedsrichterin Susanne

eRetro: Steve “Monkey Boy” Ballmer & das Iphone

Ist es respektlos einen der reichsten Männer der Welt so zu nennen? Keinesfalls, denn den Titel “Monkey Boy” hat sich der energiegeladene Ballmer redlich verdient. Wissentlich. Absichtlich. Erfolgreich.

Viel interessanter als seine regelmäßigen Tschakka-Ausbrüche sind seine Einschätzungen bezüglich Lieblingsgegner Apple. Ballmer gilt vielen (zu Recht) als Visionär und IT-Weiser. Schließlich wird man mit Dummheit und Kurzsichtigkeit nicht immer CEO. Aber auch diese liegen mal daneben und das beweist folgendes Video auf geradezu tragikomische Weise.

httpv://www.youtube.com/watch?v=BcUicfqelC8&feature=related

Im Nachhinein kann man nur mit dem Kopf schütteln, wenn man bedenkt wie sehr Ballmer mit seiner Einschätzung des Iphones und der Überschätzung des eigenen Zunes daneben lag. Zahlen lügen nicht. Alleine die Tatsache, dass er das Fehlen einer Tastatur anprangert, ist sensationell.

Man könnte es einen “Epic Fail” nennen. Aber das wäre nicht gerecht, denn wir haben den Vorteil es jetzt einfach besser zu wissen.

PS: Steve Ballmer hat übrigens den Vorteil 13,1 Milliarden $ zu besitzen.