Heute früh wurde der erste offizielle Dresdner Apple Retail Store eröffnet. Da Dresden quasi um die Ecke liegt, es außerdem meine Heimatstadt ist und überhaupt wieder alle verrückt spielen, gibt es hier im Rahmen der eRegion-Reihe einen kleinen Bericht darüber.
Bereits am Montag erzählte mir einer meiner Dresdner Freunde, dass sein Vater unbedingt zur Eröffnung gehen wollte, um sich eines der begehrten iPad 2s zu sichern. Das Vorhaben scheiterte dann allerdings an der Intervention des weiblichen Familienoberhauptes

(und evtl. auch an der Tatsache, dass es in besagtem Haushalt bereits 2 “alte” iPads gibt).
Die Eröffnung fand trotzdem statt und zwar in der Altmarkt-Galerie Dresden, ein recht bekanntes Einkaufszentrum inmitten der historischen Altstadt von Dresden. Die Betreiber werden sich über diesen Coup sicher gefreut haben, präsentiert sich ihnen doch seit kurzem mit der Centrum-Galerie die Konkurrenz fast in Sichtweite. Die Eröffnung um 8:00 war, welch Überraschung, ein großer Erfolg. Das heißt im Apple-Kontext: hysterische Menschenmassen, lange Wartezeiten, La Ola-Welle-machende
Mitarbeiter und ein Wettrennen auf den iPad 2-Stapel.
Heute können Apple-Fans noch bis 22:00 Uhr zu viel Geld aus-und sich dem totalen Wahnsinn hingeben ihr Glück versuchen. [Update 11:30] Die iPad 2s scheinen wohl bereits restlos ausverkauft zu sein.
Außerdem gibt es noch interessante News bzw. Gerüchte bezüglich des im Sommer erscheinenden iPhones der fünften Generation. Bisher war man ja davon ausgegangen, dass damit konsequenterweise auch die Einführung von iOS 5 einhergehen wird. Nun kam allerdings das Gerücht auf, dass dies eben nicht passieren wird. Keine Angst, das iPhone 5 wird kommen, aber eben ohne iOS 5, welches wiederum erst im Herbst erscheinen soll.
Fotos/Grafik: federwerk-studios (via macerkopf) & Altmarkt-Galerie Dresden
Nach längerer Pause gibt es heute mal wieder ein kleines eRegion-Special. Dieses Mal gibt es eLearning-News aus Rostock.
Da wir ein Leipziger Unternehmen sind, sind wir natürlich besonders interessiert an der hiesigen Universität und den dortigen Geschehnissen und Entwicklungen. Auch wenn diese nicht immer besonders positiv sind.
Was ist also vom dänischen Modell zu halten? Zunächst einmal finde ich den Ansatz dahingehend begrüßenswert, als das er nicht nur lehr-, sondern vor allem auch lernzentriert ist. Das mag ob der fehlenden Prüfungsmöglichkeiten paradox erscheinen, kann aber unter Umständen tatsächlich selbstgesteuerte Lernprozesse fördern. Hier steht besonders die eigenständige Überprüfung des Wissenstransfers und Wissensfortschrittes sowie die direkte Anwendung dessen im Vordergrund. Anreize kann bzw. muss man sich hier also selber schaffen.
Momentan handelt es sich noch um ein Projekt, welches erstmal nur in bestimmten Regionen (wie bspw. der T-City Friedrichshafen) getestet wird. Ob es das traditionelle Carsharing ersetzen und Mitfahrgelegenheitsportale überflüssig machen wird, wird sich noch zeigen müssen. Allerdings handelt es sich hierbei schon mal um einen ersten Schritt in die richtige Richtung.