In der Antike hat es vielen Menschen Antworten gegeben. Ödipus sagte es beispielsweise den Tod durch den eigenen Sohn voraus. Doch seit mehr als 1600 Jahren gibt es das Orakel von Delphi nicht mehr. Der Name ist aber weiterhin ein Synonym für Aussagen und Prognosen über die Zukunft. Ein Beispiel für die heutige Verwendung ist der Delphi MMB Trendmonitor. In seiner aktuellen Ausgabe orakelt er über die Zukunft des E-Learnings. Klar, dass wir uns das angeschaut haben.
Als großen Trend beschreibt die Studie des Instituts für Medien- und Kompetenzforschung Mobile Learning, also das Lernen auf mobilen Endgeräten. Besonders für den wirtschaftlichen Erfolg dieser Anwendungen haben die befragten Experten eine rosige Zukunft prognostiziert. 82 Prozent von ihnen sehen ein großes wirtschaftliches Potenzial im Jahr 2015. 2011 waren es noch 79 Prozent. „Neben der großen Verbreitung und ubiquitären Nutzung mobiler Endgeräte dürften hier auch die neuen Vertriebs- und Erlösmodelle eine Rolle spielen, die mit dem Stichwort ,Apps‘ assoziiert werden“, heißt es in der Studie.
Mit Apps das ganze Potenzial ausschöpfen
Auch generell wird dem mobilen Lernen eine große Zukunft vorausgesagt. 84 Prozent der Befragten haben sich in einer offenen Frage ohne vorgegebene Antwortkategorien für Mobile Learning und Apps als zukunftsweisend für die E-Learningbranche entschieden. Ein Experte begründet seine Antwort relativ einfach: „… weil die Endgeräte dafür endlich da sind!“ Und in der Tat ist die Idee des Mobile Learnings nicht neu. Bereits um das Jahr 2000 wurde der Technologie eine große Zukunft voraus gesagt. Jetzt, zwölf Jahre später, liegt mit Tablet und Smartphone endlich auch die entsprechende Hardware vor.
Doch nicht nur von dem was, sondern auch von dem wie haben die Experten des Trendsmonitors schon ein Bild vor Augen. „Die größte Zustimmung erfährt die Aussage, dass mobile Lerner vor allem solche Angebote bevorzugen, die speziell für mobile Endgeräte entwickelt wurden“, so die Studie. Der große Vorteil: Solche Apps können speziell an die Fähigkeiten der Geräte angepasst werden, beispielsweise indem sie das Touch-display oder den eigebauten Lagesensor in das Lernerlebnis einbeziehen.
Orakel sehen schwarz für Finanzierung
Als große Herausforderung stellt sich momentan noch der Weg da, wie die Apps zu den Anwendern kommen. Das meist Potenzial wird dabei dem App-Store und Android Market zugeschrieben. Sie sollen als Hauptvertriebswege dienen. Doch komplett zufrieden sind die Experten mit der Lösung noch nicht. Weder eine Finanzierung über Werbung, noch so genannter Paid Content, also kostenpflichtige Angebote, werden – bislang – als erfolgsversprechende Geschäftsmodelle gesehen.
Doch ob nun Delphi, Krake Paul oder Kristallkugel: Über die Zukunft orakeln können viele. Was sich letztendlich wirklich am Markt durchsetzt, zeigt nur die Zeit.
Mobile Learning ist aber auch bei Lecturio ein Thema. Geh einfach mit deinem iPad oder iPhone auf m.lecturio.de und greif auch von unterwegs auf unser Kursangebot zu.





Beide
Was also läge da näher, als beide Welten miteinander zu kombinieren? Genau das ist nun mit der Einführung der App
Multiple user support with password protected accounts
Fast täglich entdecke ich neue Applikationen im Android Market, von denen ich nach nur wenigen Sekunden denke, dass ich ohne sie nicht mehr leben könnte. Gleiches gilt eigentlich ganz allgemein für
Beginnen wir also mit der grandiosen Smartphone-Bierkanone. Ja, richtig gelesen, so etwas gibt es tatsächlich. Ein junger Mann hat sich ganz offensichtlich die Mühe gemacht, seinen (Bier-) Kühlschrank per eigener App mit dem Smartphone zu syncen, so dass dieser eine Dose der jeweils ausgewählte Sorte rausschießen kann.
Ebenfalls im Bereich “Grundversorgung für Studenten” angesiedelt ist die neue App
Der Vorteil besteht in diesem Fall wohl offensichtlich darin, dass es sehr schnell und einfach geht. Mit wenigen Berührungen hat man die Bestellung aufgegeben und muss dann nur noch warten. Obwohl der Hauptvorteil wohl eher darin besteht, dass man niemanden mehr anrufen muss. Denn das ist es doch was all diese smarten Telefone letztlich fördern. Falls es so etwas schon längst für den deutschen Markt gibt, lasst es mich doch bitte wissen..
Wolltet Ihr schon immer mal eure eigenen Android-Apps gestalten? Und das mit wenig Aufand und praktisch keinerlei Vorwissen? Dann ist der kostenlose Service von 
Ein Jahr nach der Veröffentlichung von Googles Translate für Android wird noch einmal kräftig nachgeschoben. Awaneesh Verma (Product Manager ) stellte gestern auf dem offiziellen
“In conversation mode, simply press the microphone for your language and start speaking. Google Translate will translate your speech and read the translation out loud. Your conversation partner can then respond in their language, and you’ll hear the translation spoken back to you. Because this technology is still in alpha, factors like regional accents, background noise or rapid speech may make it difficult to understand what you’re saying. Even with these caveats, we’re excited about the future promise of this technology to be able to help people connect across languages.”
Die Lernsnacks von Cornelsen liefern Inhalte, die als mobile Anwendung unterwegs und in der Freizeit vermittelt werden. Die Schulbuch-Redaktionen von Cornelsen sorgen dabei für die Methodenvielfalt beim Lernen, was zu erhöhter Motivation und Aufmerksamkeit führt. Prozentrechnung und Zinsrechnung sind die ersten beiden Anwendungen. Die Kosten sind eigentlich auch noch recht schülerfreundliche gestaltet: die Basis-App kostet nur 0,79 Euro. Weitere Lernsnacks können für € 2,99 aus der App heraus im Snackstore(!) gekauft werden.
Die Überschrift ist ein ziemlicher Zungenbrecher (ich gebe es zu), aber da müsst Ihr jetzt einfach durch. Im heutigen eMobile-Special stelle ich euch nämlich besagtes Goggles vor, die Bilderkennungssoftware von Google für Android-Geräte. Natürlich gibt es diese App schon eine ganze Weile, allerdings habe ich sie gestern erst ausprobiert bzw. überhaupt wahrgenommen.
Was also kann Goggles? Diese App funktioniert wie eine Kamera, welche Bilder aufnimmt, analysiert und dem User dann (bei erfolgreichem Abgleich) Informationen zum jeweiligen Bild liefert. Natürlich funktioniert dies nicht mit jedem beliebigen Bild. Anwendungsgebiete sind Texte/Übersetzungen, Logos, Kontaktinfos, Weine, Kunstwerke, Sehenswürdigkeiten und natürlich Bücher.