Man macht sich meistens nur wenige Gedanken darüber, aus welchem Material ein Alltagsgegenstand besteht. Na schön – wir alle können Verarbeitungsstoffe wie Holz, Leder, Kunststoff oder Metall unterscheiden. Aber damit das Handy sicher in der Hand liegt, die Hose nicht beim ersten Mal Tragen aufreißt und die Hauswand gut isoliert ist, braucht es eine gründliche und mitunter spannende Materialforschung – eine Wissenschaft für sich.
Auf dem Leipziger Festival “Designers Open” in 2011 ging es auf der Konferenz “smart materials – new design” um die neusten Materialtrends – sowohl in der Architektur als auch in der Elektronik oder der Textilindustrie. In den Vorträgen von renommierten Wissenschaftlern ging es beispielsweise um die Gestaltungsmöglichkeiten vom sogenannten Textilbeton. Was das genau ist, könnt ihr hier sehen:
Leichtbau in der Architektur
In einer weiteren Session der Konferenz wurde der neueste Forschungsstand bei der Einbettung von therapeutischen Funktionen in die Kleidung vorgestellt. In dieser Lecture der letzte Vortrag:
Funktionstextilien
Die dritte Session behandelt das spannende Thema der gedruckten Elektronik. Stellt euch vor Batterien, Solarzellen oder Displays könnten gedruckt werden. Und jetzt die Überraschung: Das geht jetzt schon! Was das für alle Produktdesigner bedeutet? – hier die Antwort auf der “smart material – new design”-Konferenz in Leipzig:
Organische und gedruckte Elektronik
Viel Spaß mit den neuen, spannenden Videos wünscht,
Das Lecturio-Team