Veröffentlichungen

Lecturio Bilderrätsel KW 20

Hallo Ratefreunde!

Heute suchen wir einen Begriff mit Bezug zur Wetterlage. Ihr habt schon erkannt welchen? Dann postet die richtige Antwort hier in unserem Blog oder auf Facebook und gewinnt mit etwas Glück einen Gutschein für einen Online-Vortrag eurer Wahl.

Viel Spaß beim Raten!

Lecturio Bilderrätsel KW 20

 

Vatertag bei Lecturio

Zum Vatertag 25% sparen!

„Denn dies ist der einzige Tag im Jahr, wo Vater sich selbst gehört[...]!“
Dietmar Wischmeyer

Am 17. Mai ist Vatertag – auch bekannt als Herren- oder Männertag.
Und nachdem wir letzte Woche bereits unsere Frauen und Mütter haben hochleben lassen, wollen wir den Männern und Vätern nun natürlich die selbe Ehre erweisen.

Bei uns gibt’s zu diesem Anlass noch einmal 25% Rabatt auf alle Inhalte! Einfach den Gutscheincode maeta12 beim Kauf eingeben und ordentlich sparen. Doch Vorsicht: Dieses Angebot gilt nur bis einschließlich 20.05.2012.

Egal ob Repetitorien zum 1. oder 2. Staatsexamen, Physikum oder Hammerexamen, Kursen zur Mathematik, Kostenrechnung, VWL oder Philosophie.

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Viel Erfolg wünscht dir,
dein Team von Lecturio

 

Zum Vatertag 25% sparen!

Knowledge Worker Days: E-Learning in der Firmenpraxis

E-Learning ist überall dort ein aktuelles Thema, wo auch Wissen vermittelt wird. Das geschieht nicht nur in Schulen oder Universitäten, sondern auch in Unternehmen. Um sich in der Fülle von Angeboten zu orientieren und um Erfahrungen mit anderen Firmen auszutauschen, fanden vergangene Woche die ersten Knowledge Worker Days in Chemnitz statt.

Insgesamt haben sich 40 Firmenvertreter aus verschiedenen Branchen zusammen gefunden, die sich an zwei Tagen nur mit dem digitalen Lernen innerhalb eines Unternehmens beschäftigt haben. Dabei hat sich gezeigt: E-Learning kann in fast jeder Firma eingesetzt werden. Neben traditionsreichen Mittelständlern wie die Gebr. Schmid GmbH haben auch Großkonzerne wie Metro oder Pfizer ihre Erfahrungen geteilt.

Großes Einsparpotenzial

Besonders für Unternehmen mit Mitarbeitern in der ganzen Welt bietet E-Learning Vorteile. Susanne Schlanstedt, E-Learning-Beauftragte beim Handelskonzern Metro mit mehr als 250.000 Mitarbeitern weltweit, berichtete, dass für ihr Unternehmen besonders die Anpassung der Inhalte an bestimmte Regionen nützlich sei. „Die Mitarbeiter in Spanien haben zum Teil einen anderen Lernbedarf als die in Vietnam“, so Schlanstedt. Durch ihre E-Learningsoftware könne man den individuellen Bedarf problemlos decken.

Marcus Franklin von Pfizer bei seinem Vortrag. (c) chemmedia AG (2)

Auch Marcus Franklin, Curriculum Development Manager beim Pharmakonzern Pfizer, sprach positiv über die Möglichkeiten, die firmeninternes E-Learning im Vergleich zur herkömmlichen Fortbildungsmaßnahmen hat. Früher habe jede Niederlassung in den 18 Ländern in denen das Unternehmen Standorte betreibt, ein eigenes Schulungsprogramm aufgestellt und im Präsenztraining umgesetzt. „Es gab viele redundante oder ähnliche Inhalte“, sagte Franklin, „heute haben wir eine einzige Strategie für ganz Europa.“ Dadurch habe Pfizer innerhalb von zwei Jahren eine siebenstellige Summe eingespart.

Die Knowledge Worker Days wurden von der Chemnitzer Firma Chemmedia veranstaltet, die sich auf die Bereitstellung von Komplettlösungen zur Aufbereitung, Verteilung und Verwaltung von Wissen spezialisiert hat. Neben den Vorträgen von Firmenkunden standen auch Workshops und Präsentationen für eine bessere Nutzung der Softwareangebote auf dem Programm.

Abschluss mit 97: Ein Ur-Opa an der Uni

Lebenslanges Lernen

Quelle: iStockphoto/Skip ODonnell

Wir bei Lecturio haben schon aus Berufswegen Interesse an dem Thema lebenslanges Lernen. Diese Nachricht finden wir aber auch menschlich einfach beeindruckend: Der 97-jährige Allan Stewart hat Anfang des Monats seinen Masterabschluss in Gesundheitswissenschaften von der australischen Southern Cross University erhalten. Damit bricht er seinen eigenen Guinness-Weltrekord als ältester Absolvent, den er sich durch ein erfolgreiches Jurastudium im vergleichsweise zarten Alter von 91 Jahren verdient hat.

„Ich habe so viel Zeit und ich bleibe gern geistig aktiv“, sagte der betagte Student der Presseabteilung der Universität als Begründung für sein Studium im hohen Alter. „Menschen sollten nie die Ausrede ,Ich bin zu alt zum Studieren‘ nehmen. Man ist nie zu alt, um seinen Geist zu erweitern, neue Freunde zu finden und sich selbst herauszufordern und etwas Erstrebenswertes zu erreiche.“

Zwischen Ur-Enkeln und E-Learning

Dabei hat sich seit seinem ersten Studium in den 1930er Jahren bis heute einiges am Unialltag geändert. Seinen jetzigen Abschluss hat er hauptsächlich online gemacht. Anfangs waren ihm Technik und E-Learning etwas fremd. Doch dann war es „nicht ungewöhnlich, dass Allan der erste Student war, der sich online für die Diskussionsforen angemeldet hat oder mich per Skype angesprochen hat, um etwas nachzufragen“, erinnert sich Sonya Brownie, eine ehemalige Dozentin von Stewart. „Sein Wille, die neuen Lerntechnologien anzuwenden und wie er die verschiedenen Online-Lernanwendungen benutzt, sind wirklich unglaublich.“

Doch nicht nur durch regelmäßiges Lernen hält sich der 97-Jährige fit. Einen großen Beitrag hat auch seine Familie geleistet. Stewart hat sechs Kinder, zwölf Enkel und sechs Ur-Enkel. Und trotz seines hohen Alters wohnt er immer noch selbstständig, schwimmt regelmäßig im Meer, geht Fischen, züchtet eigenes Gemüse in seinem Garten, pflegt einen guten Freund und engagiert sich ehrenamtlich. Trotz allem ist der Australier bescheiden geblieben: „Ach, ich wurde einfach nur mit guten Genen gesegnet.“

„Das Leben ist wie Fahrradfahren“

Eigentlich war Allan Stewart schon längst in Rente, als er sich dachte: „Jetzt oder nie!“ Also hat er sich für ein Bachelorstudium in Jura eingeschrieben. Als er auf die 90 zuging bekam er etwas Angst, dass es nicht mehr bis zum Abschluss schaffen würden, gibt er zu. „Deshalb habe ich an einer extra Summer School teilgenommen und das eigentlich sechsjährige Studium in viereinhalb Jahren gemacht. Jetzt stellt sich heraus, dass ich mich gar nicht hätten beeilen müssen“, sagt er lachend.

Als ihn nach dem Abschluss die Langeweile packte, schrieb er sich einfach für den nächsten Master ein. Er lebt sein Leben nach dem Motto: „Das Leben ist wie Fahrradfahren: Wenn du nicht aufhörst zu treten, fällst du auch nicht.“ Mit dem Studieren solle jetzt aber Schluss sein. Das hatte er aber auch schon nach seinem letzten Studium gesagt.

Lecturio Bilderrätsel KW 19

Hallo Ratefreunde!

Pünktlich zum Freitag wollen wir euch das Wochenende mit einem Gutschein für einen Online-Vortrag eurer Wahl versüßen. Was ihr dafür tun müsst? Postet eure Lösungsvorschlag für das Bilderrätsel auf Facebook oder in unserem Blog und mit etwas Glück gehört ihr zu den Gewinnern.

Viel Spaß beim Raten und ein schönes Wochenende! :)

Lecturio Bilderrätsel KW 19

Muttertag bei Lecturio

Zum Muttertag 25% sparen

Wir verdanken ihnen unser Leben. Und im Endeffekt wollen sie dafür nicht mehr, als dass wir erreichen, was wir uns wünschen. Ein Hoch auf unsere Mütter!

Zur Feier des Muttertages am Sonntag schenken wir dir das ganze Wochenende einen dicken Rabatt! Einfach den Gutscheincode muta12 beim Kauf eingeben und 25% sparen.

Ob Kurse zum 1. oder 2. Staatsexamen, Physikum oder Hammerexamen, zur Mikro- und Makroökonomie, Literatur, Psychologie oder Evolution. Erreiche, was du dir wünscht!

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Wenn ich meine Mutter frag:
“Was willste denn zum Muttertag?”,
spricht diese ernsthaft mit Gewicht:
“Ein Geschenk, das brauch ich nicht.”

Im Gepäck nur nette Worte,
freu ich mich auf ein Stück Torte.
Komm ohne Blumen zum Kaffee,
doch als ich ihr Gesicht dann seh‘…

Ich stotter meine lieben Grüße,
und blick verlegen auf die Füße.
Erwartungsfroh ist ihr Gesicht,
doch ein Geschenk hab ich jetzt nicht.

Doch auch der allerschlimmste 13. Mai,
geht schließlich, endlich mal vorbei.
Ich weiß schon jetzt im nächsten Jahr,
steh ich dann nicht mit leeren Händen da.


Zum Muttertag 25% sparen

Streit um Kooperationsverbot: Förderung für die Falschen?

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU)

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) (c) Deutscher Bundestag/Thomas Trutschel/photothek.net

Es gibt eine Sache bei der sich Politiker schnell einig sind: Bildung ist wichtig und muss gefördert werden. Aber wie so oft im Leben kommt es hier vor allem auf die Details an. Im aktuellen Streitfall geht es um das Kooperationsverbot, das durch die Föderalismusreform 2006 ins Grundgesetz aufgenommen wurde. Grob gesagt verbietet es, dass der Bund in Bereiche investiert, für die allein die Länder zuständig sind. Besonders problematisch ist das bei Schulen und Universitäten, denn die Kassen der Länder sind häufig leer. Joachim Wieland, Professor an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften, fasste dieses Problem so zusammen: „Die Länder haben die Kompetenz, und der Bund hat das Geld.“

Um die Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Ebenen zu erleichtern, sind in der vergangenen Zeit immer wieder Stimmen aufgekommen, die sich für eine Aufhebung des Verbots stark machen. In Regierungskreisen ist das jedoch noch umstritten. Hier ist man zwar bereit zu fördern, das Verbot will man jedoch nicht kippen. Vielmehr ist von einer Abschwächung die Rede – nicht ohne Hintergedanken. Der Regierungsvorschlag sieht vor, dass durch eine Grundgesetzänderung künftig die Universitäten und Fachhochschulen einfacher gefördert werden sollen. Bislang ist das nur in einigen Projekten wie beispielsweise der Exzellenzinitiative möglich, da diese bis 2017 zeitlich begrenzt ist und danach ausläuft. Die vorgeschlagene Änderung des Verbots würde den Weg frei machen, diese Universitäten weiter zu fördern. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sieht darin eine „deutliche Stärkung der Hochschulen“.

Kritiker befürchten jedoch, dass dadurch die deutsche Hochschullandschaft noch weiter in Schieflage geraten könnte. In einem Gastbeitrag für das Handelsblatt kritisiert Ulla Burchardt (SPD), Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung im Deutschen Bundestag, beispielsweise, dass nur Unis von „überregionaler Bedeutung und mit internationaler Leuchtkraft“ profitieren sollen. Schulen wären von dieser Förderung komplett ausgeschlossen. Politiker aus der Opposition fordern deswegen die komplette Abschaffung des Verbots anstatt einer Teileinschränkung. Dadurch sollen die Länder die Gewissheit haben, dass sie auch weiterhin ein leistungsfähiges Bildungswesen anbieten können.

Lecturio Bilderrätsel KW 19

Hallo Ratefreunde!

Hier wartet mal wieder ein neues Bilderrätsel auf eure Geistesblitze. Postet eure Vorschläge einfach auf Facebook oder in unserem Blog und gewinnt mit der richtigen Lösung und etwas Glück einen Gutschein für einen Online-Vortrag eurer Wahl.

Viel Spaß beim Raten!

Lecturio Bilderrätsel KW 19

 

Umzug bei Lecturio: Arbeiten an der Bierzeltgarnitur

Alles neu macht der Mai, sagt man ja im Allgemeinen. Für uns bei Lecturio ist das dieses Jahr nicht nur eine Binsenweisheit, sondern trifft auch tatsächlich zu. Pünktlich zum Beginn des Wonnemonats haben wir unsere alten Büroräume im Leipziger Westen verlassen und unser neues Domizil in der Leipziger Innenstadt bezogen.

Ob man nun privat umzieht oder mit der gesamten Firma, einen großen Unterschied gibt es eigentlich nicht: ausmisten, Kartons packen, Kisten schleppen und nebenbei auch noch das Tagesgeschäft bewältigen. Deshalb sind wir alle froh, am neuen Standort angekommen zu sein – und größer als der alte ist er auch noch. Auf 254 Quadratmeter können wir uns künftig austoben. Und die liegen auch noch um einiges zentraler: Am Beginn der Käthe-Kollwitz-Straße, direkt neben der Hochschule für Musik und Theater, haben wir die oberste Etage eines Bürohauses bezogen. Durch die neue Lage sind nicht nur Bahnhof und Innenstadt in Laufnähe, auch der Ausblick ist beeindruckend.

Momentan geht es im Büro aber noch etwas chaotisch zu. Damit wir uns ganz entfalten können, muss noch etwas umgebaut werden. Deswegen stapeln sich auch noch die halbvollen Kartons und Bierzeltgarnituren müssen als improvisierte Schreibtische herhalten. Doch das ist nur vorübergehend. Wenn der Umzug offiziell für beendet erklärt ist, werden wir uns nicht nur über richtige Arbeitsplätze, sondern auch über eine eigene Kaffeeküche und einen gemütlichen Aufenthaltsraum mit Kicker freuen.

Mit dem Umzug haben wir unsere alten Büroräume nach vier Jahren endgültig verlassen. Damals hat noch alles mit nur einem Raum in einem Gründerzentrum angefangen. Im Laufe der Zeit sind dann noch vier weitere Räume und 24 Mitarbeiter bundesweit hinzugekommen – da wurde der Platz einfach zu eng.

Aber bevor wir nun lange in Erinnerungen schwelgen, seht ihr hier die ersten Eindrücke aus unserem neuen und noch leicht chaotischen Büro:

Nur heute: -30% auf unsere Inhalte!

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Viel Erfolg wünscht dir,
Dein Lecturio-Team

 

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Hallo Lecturio-Fan!
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